Synagogenbesuch

Danach schauten wir uns den Gebetsraum an und trugen dabei eine Kippa. Mit dem Tragen der Kippa zeigt man den Abstand zwischen Gott und Mensch.
Wir haben außerdem erfahren, dass nichts in der Synagoge perfekt sein darf. Daher hängt die kleine Gebetsrolle, auch „Mesusa“ genannt, schief im Eingangsbereich. Denn nur Gott ist perfekt. Auch der Boden in der Synagoge ist absichtlich uneben und farblich anders gestaltet, um eben das „Unperfekte“ zu verdeutlichen.
Im vorderen Bereich des Gebetsraumes stehen sechsarmige Leuchter. Sie erinnern an die sechs Millionen Jüdinnen und Juden, die während des 2. Weltkrieges ermordet wurden.
Wir haben sehr viele interessante Dinge erfahren und sind Herrn Szemere sehr dankbar über sein Wissen, das er mit uns teilte.
Danke für die Liebe und Zeit.
Alysia, Marie-Claire, Amelie, Milan, Mike, Damian, Fynn, Demian, Felix, Saban, Finn und Frau Meller